31. März 2014

weißkohlrouladen

Man möge es nicht glauben. Eine scheinbar untalentierte Köchin zaubert mit fleißigen Helferhummeln ein dekadentes Abendmenü für ein kleines liebenswürdiges Völklein, dem es ganz hervorragend gemundet hat!
Welch schöne Abende, diese kleinen unscheinbaren doch sind.
Viele denken sich, da schau ich doch lieber Tatort. Aber den kann man heutzutage auch noch später, mitternachts, online streamen! Ha!

Bom apetite!




Auf dem Schulweg entdeckt man immer mal was neues Altes.



p.s.:Zum Essen gab es DIESES Rezept aus DIESEM Kochbuch.

27. März 2014

sometimes



... I wish we could be kids again and spit at each others faces like we deserve it.
Instead of acting mature - so far away from that kind of behavior.

25. März 2014

grass moth

WORKIN' MAN

Es gibt Dinge, die dürfen nicht so weitergehen, wie bisher.
Denn es besteht keine Aussicht auf Besserung.
Reden ist Silber.
Schweigen ist Gold.
Dennoch glänzt nicht alles, was golden ist und das Schweigen zu brechen, beflügelt nicht nur den Geist sondert öffnet die Seele. Bosheit entweicht und kann von rumlungernden Hunden in Führungspositionen vertilgt werden.
Guten Appetit!

Zum Foto:
entstanden im März 2013 in Portugal.
Ein fleißiger Grasfalter im Schutz des leicht prasselnden Regens.
Fleißig sein ist eine Tugend.




Zur Allgemeinsituation:
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. 

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
 
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung. 

23. März 2014

diving





... into the past. through thoughts. through emotions. memories I thought I had never had.

Mein Stundenplan ist so voll wie schon seit ... nie?! 
Dennoch behalte ich den Überblick, glaube ich zumindest, und versuche das Beste aus allem zu schöpfen. Guten Menschen gutes zu tun und die Schlechten versuchen zu ermuntern gut zu sein. Mit nicht mehr ganz so viel Anstrengung wie zuvor.
Denn man kann tief fallen, lässt man sich rücklings einfach stürzen um zu erwarten aufgefangen zu werden. Um nicht den harten Aufprall zu erfahren.
Weder Chemie, noch Therapie brachten mich wieder auf gleitende Höhen. Wobei die Therapie nun doch darin steckt, was einem hilft mit sich selbst, der Welt und all die herumschwimmenden und wirrenden Gedanken, Fische und Menschen zu akzeptieren. Akzeptieren wie sie sind. Sich wohl fühlen, wenn man nur zum Supermarkt geht. Den Gang dorthin genießt. Meditieren. Wahrnehmung. 
Die Luft spürt, die einem die Kehle aufblähen lässt. Und sie genussvoll wieder ausbläst. Man sich selbst beim Schmunzeln ertappt. Beim Radl fahren in die Uni versucht, anderen Passanten das grimmige Geschaue abzugewöhnen. Ja man möge sie sogar zum lachen bringen. Denn jeder weiß, dabei werden ganze siebzehn Muskeln aktiviert und wollen wir nicht alle, wo jetzt der Frühling beginnt, unsere Muskeln schwingen gar tanzen lassen?!
Auf von der Couch und raus in die Freiheit. Sie lauert überall.

22. März 2014

11. März 2014

keys



Verschlossene Türen von der Zeit gezeichnet. So fühlen sich manche Träume an, die einem und auch mir, durch dem Kopf jagen oder sich eher schleppend hindurch schlürfen, ohne Acht auf die Zeit zu geben. Sie sind immer da. Sie waren es, seitdem man denken oder sich an Träume erinnern konnte.
Sollte man sie verwirklichen? Und wovon träumt man danach? Danach. Danach. Danach kann noch vieles geschehen. Oder auch nicht.
Man denkt zu viel.
Statt präsent zu sein. Den jetzigen Moment zu genießen. Dem gegenüber mehr Beachtung zu schenken.
Es zu genießen nicht allein zu sein. Oder auch mal das Alleinsein genießen. Denn man weis, in gewisser Zeit wird man sich nicht mehr einsam fühlen.
Selbst wenn die Hummel um einen rumschwirrt - viel zu früh dran - ist man nicht allein.
Wir können so einfach glücklich sein - nur wissen wir es nicht.