23. März 2014

diving





... into the past. through thoughts. through emotions. memories I thought I had never had.

Mein Stundenplan ist so voll wie schon seit ... nie?! 
Dennoch behalte ich den Überblick, glaube ich zumindest, und versuche das Beste aus allem zu schöpfen. Guten Menschen gutes zu tun und die Schlechten versuchen zu ermuntern gut zu sein. Mit nicht mehr ganz so viel Anstrengung wie zuvor.
Denn man kann tief fallen, lässt man sich rücklings einfach stürzen um zu erwarten aufgefangen zu werden. Um nicht den harten Aufprall zu erfahren.
Weder Chemie, noch Therapie brachten mich wieder auf gleitende Höhen. Wobei die Therapie nun doch darin steckt, was einem hilft mit sich selbst, der Welt und all die herumschwimmenden und wirrenden Gedanken, Fische und Menschen zu akzeptieren. Akzeptieren wie sie sind. Sich wohl fühlen, wenn man nur zum Supermarkt geht. Den Gang dorthin genießt. Meditieren. Wahrnehmung. 
Die Luft spürt, die einem die Kehle aufblähen lässt. Und sie genussvoll wieder ausbläst. Man sich selbst beim Schmunzeln ertappt. Beim Radl fahren in die Uni versucht, anderen Passanten das grimmige Geschaue abzugewöhnen. Ja man möge sie sogar zum lachen bringen. Denn jeder weiß, dabei werden ganze siebzehn Muskeln aktiviert und wollen wir nicht alle, wo jetzt der Frühling beginnt, unsere Muskeln schwingen gar tanzen lassen?!
Auf von der Couch und raus in die Freiheit. Sie lauert überall.

1 Kommentar:

  1. "Beim Radl fahren in die Uni versucht, anderen Passanten das grimmige Geschaue abzugewöhnen."
    denk ich mir auch jedes mal, hihi (:

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