5. Juni 2015

rest your mind












Ein weiser Mann sagte,
wenn wir nicht ganz wir selbst sind, wahrhaft im gegenwärtigen Augenblick,
verpassen wir alles.

Und ist es nicht so, 

dass uns Dinge nachhängen
die uns alsbald zu schwer werden.
Die Kraft geht aus

und der Geist wird immer müder.

Und irgendwann,
liegt er da ausgequetscht.
Wie ein paar Orangen
nach einem frisch gepressten Saft.
Auch wenn er süß & fruchtig schmeckt,
dürfen wir die Orangen nicht vergessen.

Und ist es nicht so, 
dass wir von Dingen träumen
fernab in der Zukunft.
Unsicherheit schleicht sich hinein,
mitten ins Herz.
Unweigerlich lassen wir uns lenken, 

statt hier zu bleiben.

Genau da, wo wir stehen.
Gehen, sitzen.
Mit wem wir sitzen. 

Bleib stehen und ruh dich aus,
mit Blicken auf Dinge die da sind.
Mit Blicken auf Menschen, 
mit denen du Momente teilst.

Denn sie sind wichtig. Die Blicke im Hier.

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