10. Januar 2015

being grounded



Viele Tage, Stunden, Wochen sind vergangen. In dieser Zeit hab ich total vergessen zu schreiben, wenn man von dem erneuten Versuch regelmäßig ein Tagebuch zu führen absieht.
Viele Gesichter, Geschichten, Momente sind an mir vorbeigezogen. 
Manche hält man fest, fängt an zu träumen.
Vergessenheit umhüllte den Wunsch nach träumen - im wachen Zustand. 
Das Abdriften der Gedanken. 
Oh wie wichtig
ist es doch, 
diese mal zu fangen, ein paar mal am Tag,
sie sickern zu lassen, damit sich unser Dreckwasser klärt. Zumindest für eine Weile.
Dann mögen wir es wieder wild werden lassen und es wirbelt sich auf. 
Wie stickiger, trüber Wüstenstaub. Auch hier am Land wird es ab und an staubig. Feldwege dörren aus und man erblickt einst voller Feuchtigkeit & Lebendigkeit steckende Wesen, die verlernt haben zu fliegen,
hoch.

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