26. Januar 2015

Solange Leben da ist, gibt es auch Glück





"Es gibt zwei Wünsche, deren Erfüllung das wahre Glück ausmachen können - nützlich sein und ein ruhiges Gewissen haben."









"Grüble nicht, was möglich ist und was nicht. Tu, was Du mit Deinen Kräften zustande bringst - darauf kommt alles an."






"Ja, Gebete versetzen Berge; aber man muß glauben und nicht so beten, wie wir als Kinder gebetet haben, daß der Schnee zu Zucker werde."




"Eine schlechte Handlungsweise kann man sein lassen, man kann sie bereuen, aber böse Gedanken gebären fortgesetzt böse Taten."


- Leo N. Tolstoi 





(Photos geschossen in Nürnberg & Sankt Englmar, letzte Woche)

22. Januar 2015

alice in brighton


Auf Reisen, bin ich auf die nette Teebande gestoßen. Doch wo ist Alice?
Vielleicht ist sie aus dem Bild geflüchtet,
weil sie es satt hat mit ungeduldigen, wahnsinnigen Kaninchen
und dem verrückten Hutmacher Tee zu saufen. 
Dieser Tee kann einem aber auch, zumindest nach einem Englandaufenthalt,
ganz schön aus den Ohren laufen.

Dann lieber mal zur Abwechslung eine Tasse Kaffee
oder ein geschmeidiger Humpen Bier und dazu diese
neu entdeckte Musik in die Ohren zurück fließen lassen.
Ganz leer darf der Kopf ja nicht bleiben!



21. Januar 2015

outside




Weiches Moos, auf dem man gerne nächtigen möchte.
Sonnenstrahlen, hart und doch wärmend.
Ab & an & zwischendurch mal die Beine vertreten - das tut gut!
























11. Januar 2015

stop pointing



{THE FIREMAN & I POINTING IN MAY 2014}

Wie oft zeigt man auf Dinge, die man gerne möchte aber nicht mal annähernd versucht sie sich näher zu bringen?
Dinge, sind oft Freunde, die einem entrinnen.
Dinge, sind oft Wünsche, denen wir hinterher träumen.
Dinge, sind oft auch einfach nur Dinge.
Dumm & Hohl. 

10. Januar 2015

being grounded



Viele Tage, Stunden, Wochen sind vergangen. In dieser Zeit hab ich total vergessen zu schreiben, wenn man von dem erneuten Versuch regelmäßig ein Tagebuch zu führen absieht.
Viele Gesichter, Geschichten, Momente sind an mir vorbeigezogen. 
Manche hält man fest, fängt an zu träumen.
Vergessenheit umhüllte den Wunsch nach träumen - im wachen Zustand. 
Das Abdriften der Gedanken. 
Oh wie wichtig
ist es doch, 
diese mal zu fangen, ein paar mal am Tag,
sie sickern zu lassen, damit sich unser Dreckwasser klärt. Zumindest für eine Weile.
Dann mögen wir es wieder wild werden lassen und es wirbelt sich auf. 
Wie stickiger, trüber Wüstenstaub. Auch hier am Land wird es ab und an staubig. Feldwege dörren aus und man erblickt einst voller Feuchtigkeit & Lebendigkeit steckende Wesen, die verlernt haben zu fliegen,
hoch.