28. Juli 2013

but in the end it's always me alone



Nina Persson hat schon recht. Am Ende steht man immer alleine da. Da kann man sagen was man möchte.

17. Juli 2013

I was blind, now I see















Eine kleine Ansammlung an Alltagsmomente, die ich nicht so schnell vergessen werde. Darunter ein Schnappschuss unseres (von meinem Filmteam und mir) Drehs vergangenen Sonntags. Anna und ich beim Flohmarktbummeln. Die schöne Aussicht auf Bäume und Himmel, was will man mehr. Zu fast guter Letzt ein wundervoll berauschendes Konzert in München von Devendra Banhart (oh ich möge mich beherrschen) mit liebevollen Leuten! Das letzte zeigt mich, als Akrobatin (Marlena) und ein schönes Einhorn in der Fotobox auf unserer Zirkusmottoparty. Von diesem wundervollen Abend werd ich noch ein paar mehr Bildchen preis geben.

11. Juli 2013

I live not in dreams but in contemplation of a reality that is perhaps the future



Traum ist ein Stück vom Leben.



Wenn auch einsam oft - allein
bin ich doch nicht auf der Welt,
denn es hat sich längst mir eine
traute Freundin zugesellt.
Die mich tröstet, wenn ich weine,
die noch immer Kraft mir lieh,
sie - ihr wisst ja, wen ich meine - 
die erlauchte Phantasie.



Nichts Gutes, das einmal da ist, lässt sich unterdrücken; es nimmt von selbst die Wirklichkeit an wie ein Baum: es ist und blüht und trägt.



Das Schöne ist nichts als das Schrecklichen Anfang,
den wir noch grade ertragen, und wir bewundern es
so, weil es gelassen verschmäht, uns zu zerstören.



Träum es nur, oder tu's - 
beides heißt sein.

Die obig zitierten Gedanken aus Büchern und Briefen stammen von Rilke, Rainer Maria Rilke.
Die obig gezeigten Fotografien stammen vom letzten Samstag. Ein Lichttest für das Filmprojekt.
Wilder Vorbereitungen herrschen in der Wohnung. Die Zirkusmottofeierei naht und andere Turbulenzen machen sich bereit. Ich hoffe auf Sommer, Zeit und Träume. Träumet wie Rilke!